Fischerei- und Naturlehrpfad
in Riedenburg im Naturpark Altmühltal
Die Bachforelle (Salmo trutta forma fario) |
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| Durchschnittliche Länge: | 25 - 40 cm |
| Durchschnittliches Gewicht: | 200 - 800 g |
| Kapitale Exemplare: | 75 cm / 5 kg |
| Nahrung: | Kleintiere, Insekten, Fische |
| Laichzeit: | Oktober - Februar |
| Besondere Kennzeichen: | auf den Seiten rotgepunktet, Punkte in der Rückenflosse |
| Lebensraum und Lebensweise: | sie hat der Forellenregion ihren Namen gegeben. Lebt in kühlen und sauerstoffreichen Bächen und Flüssen sowie in Bergseen, bevorzugt reich gegliederte Wasserläufe mit zahlreichen Verstecken, ist standorttreu. Das Auer Brünnl gehört zu den wenigen typischen Salmonidenregionen dieser Gegend. |
| Wirtschaftliche Bedeutung: | sehr geschätzter Speisefisch |
| Regional im Bestand gefährdet |
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Der Bachsaibling (Salvelinus fontinalis) |
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| Durchschnittliche Länge: | 20 - 40 cm |
| Durchschnittliches Gewicht: | 200 - 800 g |
| Kapitale Exemplare: | 65 cm / 2,5 kg |
| Nahrung: | Kleintiere, Anflugnahrung, Fische |
| Laichzeit: | Oktober - März |
| Besondere Kennzeichen: | Brust-, Bauch- und Afterflossen am Rande weiß und schwarz gesäumt |
| Lebensraum und Lebensweise: | wurde Ende des 19. Jahrhunderts aus Nordamerika eingebürgert. Nahrungskonkurrent zur Bachforelle, kommt jedoch mit weniger Unterständen aus und verträgt auch sauerstoffärmeres Wasser mit geringerem ph-Wert. Die unfruchtbaren Nachkommen mit der Bachforelle heißen Tigerfische. |
| Wirtschaftliche Bedeutung: | sehr geschätzter Speisefisch |
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Zuletzt aktualisiert am 01.05.2012 von Bernhard Steibl