Weiß-Tanne (Abies alba)
an der Donau zwischen Kelheim und Weltenburg im Naturpark Altmühltal
Sie kommt häufig vor in den Gebirgen Süd- und Mitteleuropas von Nordspanien über das Zentralmassiv und die Alpen bis zur Balkanhalbinsel, entweder in Reinbeständen oder im Tannenmischwald mit Fichte, Buche und Kiefer. Oft wurde sie auch außerhalb ihres natürlichen Verbreitungsgebietes forstlich kultiviert, war dort jedoch wenig widerstandsfähig gegen Luftschadstoffe, Schädlinge und Klimastreß.
| Größe: | Immergrün, bis 50 m |
| Krone: | Schmal, zylindrisch bis pyramidenförmig |
| Rinde: | Anfangs graubraun, später hellbraun geschuppt |
| Blätter: | Nadeln flach, 15-30 mm lang, dunkelgrün, unterseits mit 2 Silberstreifen, gescheitelt oder V-förmig aufgerichtet |
| Zapfen: | 10-20 cm lang, zylindrisch, aufrecht. Die schmalen Deckschuppen überragen die breiten Samenschuppen |
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Zuletzt aktualisiert am 30.09.2011 von Bernhard Steibl