Gewöhnliche Kiefer (Pinus sylvestris)
an der Donau zwischen Kelheim und Weltenburg im Naturpark Altmühltal
Die vom westlichen Mitteleuropa bis Ostasien weit verbreitete Gewöhnliche Kiefer, auch Wald-Kiefer oder Wald-Föhre genannt, ist vom Tiefland bis ins Hochgebirge ein wichtiger Waldbaum. Bei uns kommt sie häufig in Nordostdeutschland, im Oberrheingebiet, in den Zentralalpen sowie im südöstlichen Alpenvorland vor. Sie wird auch forstlich häufig angepflanzt und liefert ein wertvolles Nutzholz
| Größe: | Immergrün, bis 35 m |
| Krone: | Anfangs kegelförmig, später unregelmäßig rundlich |
| Rinde: | Rötlichbraune, groß gefederte Schuppenborke |
| Blätter: | Nadeln zu je 2 im Kurztrieb, 25-80 mm lang, meist gedreht, graugrün, mit grauer Hülle an der Basis |
| Zapfen: | 2-8 cm lang, meist in Gruppen zu 1-3 Zapfen. Reife im 2. Jahr, dunkelbraun. Die klaffenden Samenschuppen tragen vorne einen kurzen Höcker |
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Zuletzt aktualisiert am 28.09.2011 von Bernhard Steibl