| FKK im Kuhstall! Die Frei-Ketten-Kultur, kurz FKK, setzt sich seit den 70er Jahren in immer mehr Kuhställen durch. Sie beschert den Kühen viel Bewegungsfreiheit. Früher wurden sie im Winter mit Ketten angebunden. Da war es schwierig, sich einmal so richtig zu strecken, einander den Rücken zu lecken oder sich die Seite zu schubbern. Das ist jetzt anders. In den Boxenlaufställen können sich die Kühe zu jeder Jahreszeit frei bewegen: Erstmal sich gegenseitig beschnuppern, dann zum "Futtertisch" und schließlich in eine freie Box. Hier kann man sich auf Stroh, Sägespänen oder einer weichen Gummimatte ausruhen. Rinder sind nun einmal Herden- und Wandertiere. Nach Lust und Laune scheuert sich jede Kuh an aufgehängten Bürsten. Auch das Klima in den hellen luftigen Ställen bekommt ihnen gut. Sie geben mehr Milch und sind seltener krank. Kein Wunder, daß immer mehr Kühe und viele Bauern FKK-Anhänger sind! |
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