Waldlehrpfad "Auwäldchen"
in Eichstätt im Naturpark Altmühltal
Die Esche (Fraxinus excelsior) In der Mythologie gilt die Esche als Weltenbaum, dessen Stamm die Erde und dessen Krone das Himmelsgewölbe trägt. Die Esche gedeiht gut auf einem tiefgründigen, nährstoffreichen, lockeren sowie feuchten Boden. Sie ist einer unserer größten Laubbäume mit einem Höhenwuchs bis zu 45 m. Genügsamer ist die "Kalkesche", die um Dolomit- und Felsenkalkriffe im Eichstätter Land anzutreffen ist, wo sie mit Bergahorn, Spitzahorn, Sommerlinde und Rotbuche vergesellschaftet ist. Die Bestimmungsmerkmale der Esche sind im Winter die dicken, schwarzen, gegenständigen Knospen, aus denen sich im Frühjahr violette Blütenbüschel und gefiederte Blätter entwickeln. Das Eschenholz ist hart, jedoch biegsam und wird gerne als Möbelholz genutzt. |
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Zuletzt aktualisiert am 03.12.2011 von Bernhard Steibl